Neu....Neu...Neu...

Ab sofort bei uns im Angelcamp erhältlich:

 

Tauwürmer 12 stk nur 2,50€

Tauwürmer 48 stk nur 10,00€

Tauwürmer 100 stk nur 20,00€

Desweiteren sind Maden, Rotwürmer und Fertigfutter verfügbar.


Willkommen bei den Elbmonster´n



Stürzt euch mit uns ins Abenteuer......


Wir sind begeisterte Karpfen und Welsangler aus Leidenschaft. Unser Hausgewässer ist die Elbe, daher sind wir stolz genau dort seit 2017 ein Angelcamp zu bewirtschaften. Mit unserer Teamgründung 2010 organisieren und machen wir Angeltouren in ganz Europa.

 


 

 

 

Sternstunden für Domenik,

In 48 stunden ist es ihm gelungen gleich zwei fantastische Waller zu überlisten.


Ein Rückblick auf 14 Tage Angelurlaub, Juli 2017..... Wir d.h. Sabiene und ich verbrachten 9 Tage in unserem Angelcamp. Das Wetter war eher durchwachsen und der Wasserstand der Elbe alles andere als konstant.

Obwohl ich mein bestes gegeben hatte, musste ich leider blank nach Hause fahren. Während mein Camp-Nachbar Jörg doch den ein oder anderen schönen Carpi verhaften konnte.

Nachdem wir zwei Tage zu Hause pausierten ließ mir der Blank an der Elbe keine Ruhe. Mittwoch kurzerhand das Auto neu beladen und ab zur Elbe... Dieses mal sollte es klappen wobei die Wetter- bedingungen nicht wirklich besser waren. Ein Wind wie ich ihn von der Ostsee kenne machten das ablegen meiner Montage nicht gerade leicht.

Meine Geduld zahlte sich aus, Freitag früh gegen sieben schrie meine Funke..... Nach einem geilen Drill gegen die Strömung konnte ich diesen wunderschönen Elbgraser verhaften :-)

Glücklich und mit mir selber im reinen entschlossen wir uns noch für zwei Nächte an einen See zu fahren in der Hoffnung bessere Bedingungen zu haben. Und siehe da alles richtig gemacht. Unsere entscheidung wurde mit vier Karpfen und einem Wels belohnt.

Wobei meine Frau Sabiene ihren ersten Karpfen und auch ihren ersten Wels gelandet hat, Petri mein Schatz, toller Urlaub ;-)


22.07.2016 hieß es Aufbruch...... zur gemeinsamen Session am Woodslake auf dem Domaine de Goncourt in Frankreich. Ein Jahr haben wir uns drauf gefreut und vorbereitet, jetzt war es endlich soweit. Auto's gepackt bis unter's Dach, Tackle und Futter in ausreichender Menge verstaut. Nach einer gefühlten Ewigkeit im Auto endlich am Ziel unser vielen Träume angekommen machten wir uns ans Werk. Aufbau und Spotsuche gingen zügig und flott voran, schon da zeigte sich das ein richtiges Team am Werke war. Hand in Hand, ist auch diese kleine Hürde im Nu gemeistert. Einzige kleine Panne passierte mir, wenn "Mann" kein Boot fahren kann, sollte man es einfach lassen. Aber man soll ja aus allem was positives ziehen und so war ich das Problem für die Woche los, als das Team beschloss aus Selbstschutz mir ein Bootsverbot auszusprechen. Dank der Weitsicht von Holger und seinem Futterboot sind mir und Teampartner Lukas daraus jedoch keine Nachteile oder Einschränkungen entstanden. Wir danken dir dafür nochmal recht herzlich.

Nachdem wir uns Samstag reichlich am Grill gestärkt hatten, vielen wir mittlerweile doch reichlich erschöpft und müde in unsere Liegen. Der Schlaf dauerte jedoch nicht lange als ein durchgehender schrei aus Tobi seiner Funke ertönte, 16,5 kg Spiegelkarpfen lagen nach einem schönen Drill auf seiner Matte und machten uns alle noch heißer auf mehr. Am Sonntag dann nochmal etwas genauer auf Spotsuche und unsere Futterplätze markiert, diese dann dezent aber akribisch gefüttert, Montagen platziert starteten wir in "unsere Woche" !! Wie das so ist wenn eine Gruppe von Leuten unterwegs ist die der gleichen Leidenschaft frönen, hatten wir ne Menge Spaß, natürlich passierte auch die ein oder andere Panne die für den ein oder anderen Lacher sorgte aber solange dabei keiner zu Schaden kommt und alles Heile bleibt ist die Welt in Ordnung. Am zweiten Tag zeigte sich dann das der Sieg unseres kleinen Wettstreits um den Wanderpokal nur über Nicole führen konnte. Sie unterstrich eindrucksvoll mit einem 23 kg und einem 15 kg Schuppi warum Sie auch in diesem Jahr zu den Favoriten zählen sollte. Aber bei allem Eifer und Siegeswillen jeden einzelnen stand immer das gemeinsame Angeln und die Gemeinschaft im Vordergrund. So wurde dann auch Teamübergreifend angepackt und geholfen so dass keiner auch nur zu einem Zeitpunkt mit irgendeinem Problem allein da stand, jeder stand jedem mit Rat und Tat zur Seite. Ich kann mich da nur immer wieder Wiederholen, genau das ist der Punkt warum ich es Liebe, mit diesen positiv verrückten Leuten unterwegs zu sein.

Dann kam die große Stunde unseres Newcomers Lukas, völlig unerwartet und ohne gezieltes Angeln auf Wels, gelang es ihm einen 1,70 m langen und 30 kg schweren Albino von Land aus zu Drillen. Für den ersten Wels seiner noch jungen Karriere keine schlechte Leistung, dafür nochmal ein fettes Petri. Nun zu Tobias, am Dienstag kurz vor Dämmerung brüllte seine Funke und nach einem langen, atemberaubenden und bis in die Dunkelheit dauernden Drills gelang es Ihm, gemeinsam mit Holger einen 1,83 m großen und 43 kg schweren Wels ins Boot zu hiefen. Die Freude beider war über den ganzen See zu hören. Nach ein paar wunderschönen Tagen und Nächten geht aber leider und das meist viel zu schnell jede schöne Zeit zu Ende. Im Nu kam der letzte Abend und uns allen war klar dieser Abend war anders als die vorhergehenden. Viel mehr Bewegung sowie Aktivität war zu sehen und zu spüren. Es kam wie es kommen sollte, an Schlaf war nicht bzw. kaum zu denken. Allein in dieser Nacht gingen uns sechs Fische ins " Netz ". Auch unser jüngster im Team, der Max sollte in dieser Nacht noch seinen lang ersehnten Drill und schluß endlich auch Fisch erhalten. Er war immer einer der ersten bei jedem Drill und jeder anderen Aktion vor Ort. Hatte immer ein offendes Ohr und auch gute Tipps parat, die er durch seine lange Erfahrung beim Angeln mit Papa und Mama trotz seines jungen Alters hat. Wie ein alter Hase und in aller Ruhe drillte er seinen wunderschönen 10,5 kg schweren Schuppi aus. Zum Ende dieser Woche und als mein persönliches Fazit kann ich nur sagen: ,, Freunde es war mir ein inneres Blumen pflücken mit euch und am liebsten würde ich sofort wieder mit euch raus fahren." Danke das es mir möglich ist mit Menschen wie euch unterwegs sein zu dürfen, dieser einmaligen und emotionalen Leidenschaft nachgehen zu können. Immer wieder gern und ich denke das wir uns alle freuen wenn es das nächste mal heißt ,, Elbmonster on Tour ,, !!! In diesem Sinne Petri Heil und TL euer Jani  ;-)


Sternstunden an der Elbe...... Dienstag abend das Wetter war perfekt und der Pegelstand sah auch gut aus. Ich entschloss mich spontan in mein mobiles Wohnzimmer zu setzen und mein Glück zu versuchen.

Nach einem heftigen Gewitter verlief die Nacht relativ ruhig doch gegen vier Uhr ging es los der erste Lauf, ein schöner Spiegler. Gerade die Rute wieder neu beködert lief die zweite ab, ein richtiger kämpfer, minuten lang versuchte er immer wieder die Flucht in die Strömung aber auch diesen Schuppi konnte ich auf die Matte legen. 6:30 Uhr zeit für Kaffee dachte ich, doch noch bevor mein Wasser kochte lief wieder einer ab, das kann doch nicht war sein dachte ich und kam mir vor wie im Traum..... Nachdem ich auch den dritten Fisch sicher landen konnte packte ich meine sieben Sachen und machte mich auf den Heimweg ( die arbeit ruft)..........

Mittwoch nach getaner Arbeit gingen mir die Morgenstunden nicht aus dem Kopf. Das Wetter war unverändert gut und ich spielte mit dem Gedanken noch eine Nacht raus zu fahren. Nach kurzer Absprache mit Frau und Kind saß ich auch schon wieder im Bus und fuhr los......

Wieder in den Morgenstunden weckte mich die Funke, daran könnte ich mich gewöhnen ;-)

Auch diesen Schuppi konnte ich zum Landgang überzeugen.

Dabei die Ruten rein zu holen ging noch einer auf meinen Köder, unglaublich kann ich euch sagen.

Toller Drill, sauberer Landgang, was für ein fetter Schuppi..... Gut gelaunt machte ich mich auf den weg zur Arbeit..... Petri und bis bald Holger


Frankreich die zweite....... Freitag den 13. Mai war es wieder soweit. Voller Vorfreude starteten Tobias und ich, wie immer zu früh Richtung Schönebeck um Holger abzuholen. Seine Sachen im Auto verstaut und schon sollte es losgehen. Vor uns lagen 1100km zum Ziel unserer "Träume". Nach 15 Stunden fahrt angekommen war der erste Eindruck überwältigend. Vor uns lagen 28 Ha von dem feuchten Nass in dem sich unsere "Lieblinge aufhalten. Wenig später trafen unsere Freunde, Bekannte und Veranstalter Jerone ein. Nach einer herzlichen Begrüßung und ein paar einleitenden Worten wurden wir vom Seebesitzer zu unseren Plätzen gebracht. Also los, nochmal 2-3 Stunden ranhauen, Camp bauen, Ruten herrichten und eine Woche Abenteuer pur wartete auf uns.

 

Und schon am ersten Abend kamen die Bisse. Mir selbst war es vergönnt den ersten Fisch der Session zu landen, eine schöne Schleie zappelte im Kescher.

 Die Lust auf mehr stieg enorm an.....

In der ersten Nacht kam auch gleich der erste Karpfen dazu. Nachdem wir am zweiten Tag unsere kräfte getankt hatten, gab es erstmal ein ausgiebiges Frühstück unter freiem Himmel

( ich Liebe es... ). Am Montag lud uns Jerone dann zum gemütlichen Grillen ein, mal 1-2 Stunden Ruten raus und Einweihung quatschen, neue Leute kennen lernen, alte Freunde wieder sehen und Erfahrungen austauschen. Die Chemie stimmte von der ersten Minute an, es war als kenne man sich schon ewig. Wenn ich Grillen sagte untertreibe ich, es war ein 4. Gänge Menü welches wir von den Betreibern aufgetischt bekamen. Satt und zufrieden lachten und scherzten wir noch ne weile, bevor es jedoch wieder jeden an seinen Platz zog.

Allen 18 Anglern ist es gelungen einen neuen Rekord mit über 400 gelandeten Fischen aufzustellen. Der Wahnsinn was man als gute Truppe erreichen kann. Die schwersten unter den ganzen Fängen waren einmal 28kg, einer 27kg, 26kg und über zwanzig 20kg + !! Unglaublich sag ich euch.... Auch einige PB´s sind gefallen. Ich konnte meinen auf glatte 17kg schrauben und entkam dabei nur knapp einer unfreiwilligen Dusche, die mir mit sicherheit bei 20kg droht. Bei den Teamkollegen und Freunden..... Dennoch stehen Sie mir immer wieder gern mit Rat und Tat zur Seite. Danke dafür Jungs ;-)

Alles in allem eine Woche genau nach unserem Geschmack und schon vor Ort wurden Pläne für die nächste Tour geschmiedet. Doch ersteinmal heisst es acht Wochen arbeiten bevor uns Frankreich wieder sieht. Glücklicherweise gibts da ja noch die Wochenenden an denen man mal los kann. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Jerone vom The Carp Specialist aber auch an Lulu und ihren Mann für die unvergessliche Woche am Etang des Gaulois, Petri euer Jan :-)


Herrentag an der Elbe...... schon Mittwoch machten wir uns auf den Weg um auch die gewünschte Stelle noch unbesetzt vor zu finden. Glück gehabt und aufgebaut dauert es nicht lange und die Ruten liegen im Wasser.

Die erste Nacht verlief sehr ruhig und wir konnten alle gut durchschlafen was man so und so sehen kann. Am Vatertag gleichte die Elbe eher einer Autobahn als einen Fluss, bei starkem Bootsverkehr blieben die Matten trocken. Doch gegen Abend endlich Kontakt, Max seine Funke meldete sich und er nahm den Kampf auf. Von Land aus war nichts mehr zu machen also rein ins Boot sagte er...... Leider verloren.....

Freitag Abend gerade schön beim Abendbrot ging dann endlich einer ab, Vollrun für Ingo. Nach gefühlten zehn minuten landete er im Kescher und alle freuten sich mit ihm. Was für ein Fisch, goldgelb leuchtet sein Schuppenkleid in der Sonne.

 Ein an Land gespülter Teddy war sein erfolgsrezept, zumindest war die Vermutung da das es läuft ( Kopfsache :-) ) denn seitdem der Teddy auf dem Pod saß hatte er erfolgreichen Kontakt.

 

Und er sollte Recht behalten, schon am nächsten Abend konnte Ingo wieder einen schönen Schuppi zum Landgang überreden.

 

Ob es nun wirklich an dem Teddy lag........ Wer weiß..... ;-)

Der ein oder andere Mitstreiter hat zumindestens über eine Teddy entführung nachgedacht....... Hehehe

In gemütlicher Runde beim gemeinsamen Grillen ließen wir das lange Wochenende langsam ausklingen. Bis auf ein paar Brassen und Döbeln konnten wir keinen Erfolg mehr verbuchen. Dennoch war es wiedermal ein schöner und gelungener Trip in der wunderschönen Natur.


Unser Ziel.... für die erste Frankreichtour war wieder der Sunset Lake. Bekannt für eine vielfalt an Welse, genau das richtige für Teamkollege Ingo der bis dato noch nie intensiv auf Wels gefischt hatte. Samstag 9 April, elf Stunden Autofahrt liegen hinter uns. Nach einer Mütze schlaf und einem starken Kaffe ging es ans aufbauen.

 Da ich zum fünften mal an dem Gewässer bin sind mir doch einige gute

spots bekannt und die lange suche bleibt aus. So wurden schnellstens

die Ruten beködert und los geht die Jagt.

Die richtige Köderwahl war schnell getroffen,

white chilli Muschel aus eigender Produktion.....

Groß war die Freude zu sehen das unsere Freunde aus Holland Remco und Tijmen auch wieder am start waren und da durfte ein gemütlicher Grillabend nicht fehlen. Beim Steak und Würstchen wurde das vergangende Jahr mit höhen und tiefen ausgewertet. Auch Sie waren äusserst erfolgreich auf der anderen Seite vom See und fingen schöne Welse und Karpfen.

 

 

 

Mitte der Woche gelang es Ingo die 2m Marke zu durchbrechen,

nach 30min Drill auf dem Boot konnte er sein Glück nicht fassen.

Was für ein Monster....... Wahnsinn.......

Alles in allem haben wir als Team gut funktioniert und konnten dadurch ein paar wunderschöne kampfstarke Welse überlisten. Ich würde sagen Ziel erreicht ;-)

Die nächste Session ist geplant, freut euch drauf bis bald euer Holger


Elbmonster Swinger im Test......... nach langem tüffteln und bauen ist es endlich so weit, unsere Swinger kommen zum ersten mal ans Wasser und somit auch an die Öffentlichkeit !!

Alles begann im Frühjahr, das Wetter war schlecht und so saß ich mit meinem ganzen Tackle in meinem Zimmer und dachte mir: " Es gibt so viel, alles ist aber irgendwie gleich..... ich will was neues, was eigenes, etwas was es noch nicht zu hunderten auf dem Markt gibt".

 

Im November, knapp 8 Monate nach meiner Idee kamen sie endlich ans Wasser, meine eigenen Swinger in Form von kleinen Karpfen. Ich war stolz wie Bolle, die Resonanz und das Feedback der anderen Angler war Enorm.

Doch gutes Aussehen allein reicht ja nicht, wie jeder andere Swinger auch sollte er seinen Zweck erfüllen. Ganze fünf Tage und Nächte wartete ich auf Kontakt und dann endlich der ersehnte Run. Alles funktionierte Perfekt und der Fisch landete im Kescher.

Da ich den ersten Kontakt mit den Swingern in der Nacht hatte kam mir gleich die nächste Idee.

Eine Beleuchtung musste her und so saß ich wieder in meinem Zimmer und bastelte......

Heute drei Wochen vor Weihnachten ist alles fertig und ich bin mega Stolz auf meine eigenen Elbmonster Swinger

Es dauerte nicht lang da kam mein Sohn zu mir, du Papa kann ich nicht auch meine eigenen Swinger haben? Ich hab auch schon eine Idee aber du musst mir helfen.........

Entstanden sind Swinger im Totenkopf Design.


Hinter uns liegt ein ganz erfolgreiches Wochenende aber mal von Anfang an. Am lezten Donnerstag war es endlich wieder soweit, ein paar Tage gemeinsam unserem Hobby nachgehen. Tobias und ich gesellten sich zu Holger und Ingo die sich schon einen Tag eher auf die Lauer legten um schon die ein oder anderen Vorbereitungen zu treffen und ganz nebenbei schon vier Karpfen überlisten konnten.

Erster Eindruck vom See und den äußeren Bedingungen war Top also Ruten raus und los. Es dauerte nicht lange und das erste piiieeep kam aus Tobi`s Funke , Freude machte sich auf doch leider verloren.....

Aber nun das war ja erst der Anfang, nach einem Abend unter Männern stießen am Nachmittag Andrea, Sabine sowie Nicole und Max zu uns. Lezterer hatte sich viel vorgenommen und wie immer top vorbereitet. Diesmal im Gepäck selbst angefertigte Murmeln nach absolut geheimer Rezeptur und was soll ich sagen, er machte uns erstmal komplett nass. Schönes Ding und unsere Neugier wuchs aber noch konnte er sein Geheimnis für sich behalten.

Tagsüber war es eher sehr ruhig, aber in den Nächten lief immer was. Bis Sonntag konnte also jeder mindestens einen Fisch zum Landgang überreden so das man nicht nur von einem schönen WE reden konnte an dem mal alle Teammitglieder wieder zusammen waren, sondern auch vom Fangergebnis her perfekt war.

Leider vergeht ja solche schöne Zeit immer viel zu schnell aber wir haben ja unsere Erinnerungen und die Vorfreude auf das nächste mal. Ganz nebenbei hatte unser ELBMONSTER-PAPA Holger am Sonntag noch Geburtstag zudem wir auch an dieser Stelle nochmal herzlich gratulieren. Ich freue mich jezt schon auf die nächste Session, machts gut, liebe Grüsse euer Jani.


Neuer Rekord im Elbmonster Team........ nach dreizehn Stunden kamen wir am frühen morgen auf dem Goncourt Complex in Frankreich an. Genug zeit um sich noch ein paar Stunden aufs Ohr zu hauen. Langsam fanden sich alle Angler an der Lodge ein um von dort aus von Pascale zu den Gewässern gebracht zu werden. Nachdem gegen 11.30 alle Angler an Ihrem See waren stand nur noch die Truppe für den Great Lake da, alles wartete auf den kleinen Holländer Jeroen der die ganze Sache geplant und organisiert hatte.

Um 12:10 war es dann endlich soweit und nach

fairer Platzverlosung konnte jeder mit dem

Aufbau und fischen beginnen.

Am späten Nachmittag, eher gegen abend lagen alle Ruten an sorgfälltig ausgesuchten Spots bestückt mit den unterschiedlichsten Ködern.

Jetzt heist es warten, warten , warten.....



Neben dem warten und hoffen auf den ersehnten Run durfte natürlich die Schule nicht zu kurz kommen. Max " durfte " jeden Tag ca zwei Stunden für Mathe, Deutsch und Englisch lernen doch die Begeisterung hielt sich in grenzen......

In der Nacht ein Fisch verloren, war am Dienstag morgen nach Familienberatung ein neuer Plan gemacht worden. Ruten rein holen, Vorfach überprüfen, neu beködern und nur wenig füttern. Neuen Spot gesucht und abgelegt. Wieder hieß es warten, warten, warten....


Sehr stolz war Max das er nun endlich Jeroen persöhnlich kennen lernen durfte, ist er doch seit Jahren ein Vorbild für ihn. Mit ner Cola Zero angestoßen plauderten sie über Tricks und Tipps.


Dort erfuhren wir dann auch die neuesten Fänge, ein gigantischer Stör sowie schöne Graskarpfen wurden gefangen.

Inzwischen haben wir schon Donnerstag und wir sind der einzige Platz der noch keinen Fisch landen konnte. Diese Tatsache machte uns ziehmlich nachdenklich, machen wir was verkehrt ??  Ist der Köder noch dran ?? Haben wir die richtige Vorfachlänge gewählt u.s.w..... Mit der Geduld so ziehmlich am Ende ermutigten wir uns gegenseitig und entschlossen uns die Ruten unberührt zu lassen. Immer wieder haben wir die Fische auf unseren Spots gesehen sie sind nur zu vorsichtig aber irgendwann können sie nicht widerstehen, dachten und hofften wir...



Max seine Geduld war am abend dann endgültig vorbei und er machte sich kurzer Hand auf den Weg zu Gregor um sich die Blinkerrute zu leihen. Ich brauch kontakt sonst dreh ich durch sagte er....

Freitag morgen, eine ruhige Nacht ohne Kontakt liegt hinter uns und die Hoffnung schwindet immer mehr. Holger machte sich auf den Weg zu Gregor um die Blinkerrute die auch kein Erfolg brachte zurück zu bringen. Max und ich saßen noch beim Frühstück als wie aus dem nichts der Pieper wie verrückt losging,

 

VOLL RUN..... Ich rannte zum Pod und nahm die Rute auf, nur ein kurzer Anhieb und dann auf spannung gehalten stand ich am Ufer und schrie über den See Schaaatz..... Wer noch im Zelt lag war jetzt defenitiv wach..... Er machte sich gleich auf den Weg die paar minuten kamen mir unendlich lang vor immer weiter ging ich rückwärts um die Spannung zu halten. Wir sprangen ins Boot und Holger paddelte mich zum Traumfisch. Mitten im Freiwasser konnten ich den Fisch in Ruhe ausdrillen und er zeigte sich zum ersten mal an der Oberfläche, oh mein Gott den darfst du nicht verlieren sagte Holger..... Mit viel Kraut landete auch der Fisch endlich im Kescher und wir feierten noch auf dem Boot, endlich Fisch.... Wir haben nichts verkehrt gemacht sagten wir uns. Noch auf dem Rückweg spekulierten wir ob es vielleicht die legändere Queen sein könnte was sich aber am Land angekommen nicht bestätigte.

Er war gigantisch, einmalig, makellos und wundershön zugleich.

Die Waage zeigte unglaubliche 30 kilo an wir konnten es nicht fassen.

Das ist unser neuer PB im Elbmonster Team und nicht nur das später stellte sich noch raus,

dass es der schwerste gefangende Karpfen vom Great Lake ist. 

Auch heute können wir es noch nicht fassen, dreißig kilo..... Und was haben wir daraus gelernt ?

Geduld zahlt sich aus ! Ein Dankeschön an dieser Stelle an Jeroen Albers vom Carp Specialist !!

Wenn auch ihr euren PB knacken und ein unvergesslichen Trip erleben wollt empfehlen wir euch dies aus 100 prozentiger Überzeugung bei www.thecarpspecialist.de


Unbekannt aber interessant....... dachte sich Teamangler Tobias und fuhr für eine Nacht spontan an ein für ihn unbekanntes Gewässer.


Nach erster Inspektion mit Boot und Echolot fand er an der Schilfkante die für ihn perfekte

Stelle und platzierte seinen Köder Punktgenau.



Ruten liegen, die Matte ist nass jetzt kann es losgehen dachte er noch als ihm genau in diesem Moment sein Bissanzeiger anschrie.....

Nach gefühltem zwanzig minuten quer durch die Seerosen gewann er den Drill und war genauso erschöpft wie der wunderschöne Fisch. Wiedermal hat sich bestätigt das man jede Chance die sich einem bietet nutzen sollte denn wer nicht wagt der nicht gewinnt. Tobi hat an diesem abend defenitiv gewonnen.......


Ist denn die Elbe immer noch dieselbe....... fragten wir uns und starteten die erste Session in diesem Jahr an diesem unglaublich schönen Fluss. Die Temperaturen weit über 30 Grad, der Luftdruck gleichbleibend und der Wasserstand perfekt. Beim herrichten des Camps bekamen wir unerwünschten besuch von einer Herde Kühe die entlaufen sind,


als ich damit beschäftigt war die Kühe so gut wie möglich von uns fernzuhalten hatte sich Holger weiter um das Camp gekümmert

Während ich meine Ruten für den Zielfisch Karpfen fertig machte entschloss sich Holger für den Wels, bei diesem Flachwasser muss es doch möglich sein meinte er. Mit einer sogenannten Steinmontage versuchte er sein Glück. Diese von Hand plaziert in einem Loch von ca ein Meter Wassertiefe sollte ihm sein Waller bringen.

Nach drei Nächten hatte noch keiner von uns seinen Zielfisch an den Haken bekommen, Beifänge wie Brassen und Döbel fanden unser Köder zwar attraktiv aber diese bissen auch immer gleich kurz nach dem auswerfen. Irgendwas stimmt da nicht dachten wir und kontrollierten unsere Köder von nun an stündlich und mussten feststellen das in den meissten fällen der Köder ab war. Klar ist durch die Strömung ein Köder eher zu wechseln als im See wo er locker 10 - 12 Stunden im Wasser liegen kann aber nach ner Stunde ??? Wollands-krabben, ohne Ende machten sich nicht nur über unsere Köder her sondern besiedelten den ganzen Futterplatz. Eine neue Taktik musste her, Kunstköder waren der Plan und es dauerte nicht lange und wir stellten fest es war deutlich weniger bewegung auf unserem Spot. Sehr gut dachten wir und fingen wieder an ordentlich zu füttern.



Ein paar Boilies landeten genau an der Strömungskante und mittendrin meine Kunst-Maiskette.

Es dauerte nicht lang, wie aus dem nichts erklang der ersehnte dauerpiep. Ich sprang auf und was soll ich sagen es war unbeschreiblich, dieser Drill in der Elbe ist nicht mit dem Drill am See zu vergleichen. Immerwieder richtung Strömung versuchte er zu flüchten. Ich gegen die Strömung und den Karpfen, was für ein Gefühl..... Nach ner gefühlten halben Stunde gewann ich den Kampf und landete meinen ersten Elbkarpfen.

Rainer von der Carpfishingfamily kam uns besuchen, zwei Ruten, eine Liege und ein Schlafsack im Gepäck wollte auch er die guten bedingungen ausnutzen. Mit einem Grasskarpfen

von 97 cm länge wurde er kurz nach ablegen der Montage belohnt.


Kurz nach Sonnenaufgang ging der Bissanzeiger wieder los und er konnte noch mit einem Schuppi bekanntschaft machen. Für ihn war das wohl die erfolgreichste Nachtsession seit langem.

Mein Mann konnte seinen Zielfisch bei dieser Session leider nicht landen aber trotz alledem wissen wir jetzt die Elbe ist immer noch dieselbe......


Eine unvergessliche Tour....... Am Freitag den 5.06.2015 war es endlich soweit, Sachen gepackt, Auto getankt und gute Vorsätze waren auch an Bord. Es nicht mehr abwarten könnend machten Tobi und ich uns viel zu früh auf zum Treffpunkt Börde - Raststätte wo wir Holger und die Carpfishingfamily treffen wollten. Siehe da wir waren nicht die einzigen die es nicht abwarten konnten, denn Teampartner Holger und wir trafen fast zeitgleich dort ein. Noch ein Kaffee und nen Kippchen und Rainer, Nicki, Marcus und Paul waren auch da. Jetzt konnte es endlich losgehen, auf nach Frankreich zum Robin Lake. Gute 850 km liegten vor uns aber egal wir waren frohen Mutes. Nach 12 Stunden am Ziel angekommen hieß es erstmal schlafen so gut es ging. An den gebuchten See konnten wir dann Samstag gegen 10:00 Uhr. Lager und Ruten aufgebaut, Spots gesucht und dann ging es los. Eine Woche nichts als Angeln in wunderschöner Natur und nur mit netten Leuten. Nicht vergessen, auch unser guter Bekannter Robert Harz aus Berlin gesellte sich noch zu uns so daß wir nun komplett waren. Nachdem wir Samstag fast nur mit aufbauen und herrichten unserer Camps verbracht haben, ging es Sonntag nochmal raus zur intensiven Spotsuche, was sich übrigens noch einige Male wiederholte. Nachdem wir in den frühen Morgenstunden immer wieder beobachten konnten das unsere schleimigen Freunde noch mitten im Laichen waren befürchteten wir schon schlimmes. Aber vorweg, 1. kommt es anders und 2. als man denkt :-) Schnell zeichnete sich ab, wer unseren kleinen internen Vergleich gewinnen will, muß sich an Rainer messen. Dies erwies sich im Laufe der Woche jedoch als schier unmöglich. Bei ihm und seiner Karpfensüchtigen Familie lief es einfach Top. Was ich noch loswerden möchte, wenn ich Vergleich sage, meine ich das auch denn Wettkamp gab und gibt es in unserem Team nicht. Einer freut sich für den anderen und ist immer mit Rat und Tat zur Stelle. Das ist grad mir als Einsteiger natürlich ein Vorteil und darum auch dafür ein Dankeschön. Ihr seit ein entscheidender Grund warum mich das Karpfenfieber gepackt hat. Wir konnten in dieser Woche 21 Karpfen landen, darunter 3 Fische von 21 kg. Als krönenden Abschluss konnte Nicki noch einen wunderschönen Koi verhaften. Alles in allem war es eine traumhafte Woche die nach Wiederholung schreit. Jungs und Mädels, ich freue mich schon auf die nächste Session mit euch. In diesem Sinne: Petri Heil euer Jani Vom Team Elbmonster.

Mit neuem Köder unterwegs........ voll gepackt bis unterm Dach machten wir uns auf den Weg nach Frankreich zum wunderschönen Sunset Lake. Mein Zielfisch für diese Tour: der Wels. Hierfür ließ ich mir Waller-Boilies von Underworld Baits anfertigen. Frischer ging es wirklich nicht. Die Konsistenz war gut, das Aroma vom feinsten und den Welsen hat's geschmeckt. Uns ist aufgefallen das nicht nur die Karpfen mit Laichen beginnen sondern auch die Welse sich in Ihre Verstecke zurück zogen. Die ganze Zeit an meiner Seite war Rainer von Carpfishingfamily. Er hat speziell auf Karpfen gefischt mit Köder aus dem Hause MTC-Baits. Seine Taktik ging auf und er überlistete den ein oder anderen Karpfen. Auch  schöne Welse konnten Rainer seinem Köder nicht widerstehen.

Fazit für die Tour: einfach nur ne geile Woche.......... ( 9.5.-16.5.15 )


Elbmonster-Duo aus Genthin erfolgreich in Brettin......... spontan entschlossen sich unsere Teamangler Tobi und Jani für eine Nacht ans Wasser zu fahren. Belohnt wurden Sie mit einem schönen Spiegler und einem kampfstarken Stör. Petri Heil




Kleidung, Swinger, Baits und mehr....             


 

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